H_CORE: Hessian Collaboration for Research Excellence
Die Allianz für Exzellenz in Forschung, Talententenwicklung und Wissenstransfer der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg
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Wir glauben an eine Wissenschaft, die inspiriert, verändert und verbindet
Mit H_CORE schaffen wir die Basis, um Spitzenforschung dauerhaft zu stärken und ihre Wirkung international zu entfalten. Wir adressieren konsequent die strukturellen Herausforderungen der deutschen Hochschullandschaft, gewinnen exzellente Talente weltweit und erweitern unsere Stärken durch strategische Partnerschaften mit führenden Forschungseinrichtungen.
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"H_CORE baut auf einem starken Fundament auf. Mit vier erfolgreichen Exzellenzclustern haben die Universitäten Gießen und Marburg bereits gezeigt, dass Spitzenforschung auch jenseits der Metropolen entsteht."
Prof. Dr. Katharina Lorenz, Präsidentin der Justus-Liebig-Universität Gießen
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Ziel des Antrages
H_CORE verfolgt das Ziel, die bereits erfolgreiche Foschungsexzellenz von Gießen und Marburg weiter auszubauen und auf der starken Basis der vier Exzellenzcluster aufzusetzen. Durch die Bündelung der wissenschaftlichen Kompetenzen beider Universiäten, ergänzt durch die THM als assoziierte Parnerin und weitere außeruniversitäre Einrichtungen, entstehen neue Synergien und Entwicklungsmöglichkeiten. Die langjährige Zusammenarbeit im Forschungscampus Mittelhessen wird gezielt vertieft, um gemeinsame Strukturen, Profile und Forschungsumgebungen weiterzuentwickeln. Gleichzeitig stärkt H_CORE die Vernetzug mit nationalen und internationalen Partnern, fördert den Wissenstransfer und schafft attraktive Rahmenbedingungen für den wissenschftlichen Nachwuchs. Mit diesem Vorhaben führen die Universitäten ihre Erfolge in der Exzellenzstrategie fort und treten gemeinsam den Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität an.
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Maßnahmen
H_CORE setzt auf den Ausbau bestehender Kooperationen, die enge Verzahnung der Forschungsprofile und die Stärkung gemeinsamer Strukturen im Forschungscampus. Die Universitäten erweitern ihre Partnerschaften mit außeruniversitären inrichtungen, schaffen attraktive Bedingungen zur Gewinnung internationaler Talente und fördern den Austausch über alle Ebenen hinweg. Durch die Bündelung wissenschaftlicher Kompetenz und den gezielten Aufbau neuer Verbundstrukturen werden Forschung, Transfer und Nachwuchsentwicklung systematisch weiterentwickelt.
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"Unsere strategisch ausgerichtete Spitzenforschung hat uns bereits zum Erfolg in der Exzellenzstrategie geführt. Dieses Momentum nutzen wir, um unsere international sichtbare Forschung in einem gemeinsamen, innovativen Vorhaben zu bündeln und in den Wettbewerb um den Titel Exzellenzuniversität zu gehen."
Prof. Dr. Thomas Nauss, Präsident der Philipps-Universität Marburg
Wo aus gemeinsamen Stärken ein Forschungsprofil mit Strahlkraft entsteht
Auf dem starken Fundament des Forschungscampus Mittelhessen und einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit formen die Justus-Liebig-Universität Gießen und die Philipps-Universität Marburg mit H_CORE ein Vorhaben, das ihre wissenschaftlichen Profile strategisch schärft und sichtbare Exzellenz hervorbringt. Als assoziierte Partnerin erweitert die Technische Hochschule Mittelhessen diesen Verbund um zusätzliche Perspektiven und Anwendungskompetenz. H_CORE steht für eine Kooperation, die neue Verbindungen schafft, Forschung wirkungsvoller macht und Strukturen etabliert, in denen Erkenntnisse, Transfer und Nachwuchs gezielt vorangebracht werden - mit dem Anspruch, gemeinsam mehr zu erreichen als jede Institution für sich.
Unser Antrieb: Exzellenz sichtbar machen, Talente stärken und Wege eröffnen, die Wissenschaft und Gesellschaft gemeinsam voranbringen.
Exzellenzcluster
Wo unterschiedliche Talente zusammenkommen, entsteht Neues – Ideen, Erkenntnisse, Durchbrüche. Vier Exzellenzcluster unter Federführung der mittelhessischen Universitäten stehen für Spitzenforschung, die Wissen bewegt und Zukunft gestaltet.
The Adaptive Mind (TAM)
Wie bleibt der Mensch flexibel - in einer Welt, die sich ständig verändert?
Wie gelingt es dem Menschen, sich flexibel auf neue Situationen einzustellen? Im Exzellenzcluster The Adaptive Mind (TAM) erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen und der Philipps-Universität Marburg mit Forschenden der TU Darmstadt die Prinzipien menschlicher Anpassungsfähigkeit.
Psychologie, Kognitions- und Neurowissenschaften arbeiten dabei eng mit Künstlicher Intelligenz, maschinellem Lernen und Robotik zusammen. Das Ziel: Erkenntnisse über die Grundlagen menschlicher Anpassung gewinnen – und daraus Innovationen für psychische Gesundheit sowie robuste KI- und Robotiksysteme entwickeln.
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Microbes for Climate (M4C)
Kleine Organismen mit großer Wirkung
Im Exzellenzcluster Microbes for Climate (M4C) unter der Federführung der Philipps-Universität Marburg mit dem Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, wie Mikroben den Kohlenstoffkreislauf beeinflussen. Durch ein besseres Verständnis dieser Prozesse und den Einsatz synthetischer Biologie wollen sie neue Wege finden, um das Klima langfristig zu stabilisieren und die Erderwärmung zu bremsen.
Bildnachweis: Chris Kettner
Post-Lithium Storage (POLiS)
Energie neu gedacht
Nachhaltige Energiespeicherung ist eine der zentralen Zukunftsfragen. Im Exzellenzcluster Post Lithium Storage (POLiS) entwickeln Forschende aus Chemie, Physik, Material- und Ingenieurwissenschaften neue Batteriekonzepte jenseits von Lithium. Ziel ist es, sichere, leistungsstarke und umweltfreundliche Energiespeicher zu schaffen, die den Weg in eine klimaneutrale Zukunft ebnen. Die Justus-Liebig-Universität Gießen ist an POLiS als Mitantragstellerin beteiligt.
Bildnachweis: Elvira Eberhardt
Cardio-Pulmonary Institute (CPI)
Forschung für ein gesundes Leben
Im Cardio-Pulmonary Institute (CPI) erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Justus-Liebig-Universität Gießen gemeinsam mit der Goethe-Universität Frankfurt und dem Max-Planck-Institut für Herz- und Lungenforschung in Bad Nauheim die molekularen Grundlagen von Herz und Lunge.
Ziel ist es, besser zu verstehen, wie diese lebenswichtigen Organe funktionieren – und was geschieht, wenn sie versagen. In der neuen Förderphase CPI 2.0 stehen vor allem die Folgen des demografischen Wandels und neue Risikofaktoren im Mittelpunkt der Forschung.
Bildnachweis: AG Weissmann
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Kontakt
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